First step: Sitze raus!💺🔩🚌

Wer so manchen Umbau-Blogs folgt, wird schnell feststellen, dass der erste Schritt nach dem Kauf eines Busses der Ausbau der Sitze ist. Und so habe auch ich mich voller Tatendrang ans Werk gemacht und einfach drauf losgeschraubt. Kurz inspiziert, Befestigung verstanden und los ging’s:

Insgesamt ging der Ausbau wesentlich einfacher als erwartet, eine große Fleißarbeit ist es dennoch und am Ende des Tages merkt man auch hier, was man getan hat – vorallem derjenige, der die ganze Zeit unterm Bus liegt und bei beschränktem Platzangebot von Gegenmutter zu Gegenmutter robben muss 😉 Zu unserem Glück war auch keine einzige Schraube wirklich richtig fest oder gar das Gewinde im Arsch, was die Arbeit sehr euphorisch machte.

Verarbeitung:

Der generelle Gesamteindruck des Busses widerspricht etwas dem Verständnis von »deutscher Wertarbeit«, wie wir es hierzulande kennen. Überlange Schrauben werden hier bis ins Nirvana gedreht,  die Sitze sehen zusammengeschustert aus, obwohl man aufgrund der Masse an Schulbussen in den USA von industrieller Fertigung ausgehen sollte, alles klappert hier und da und generell ist alles eher östlich als westlich, ohne hier mit Vorurteilen um mich werfen zu wollen 😀

Zum Verkauf:

Aber wie’s dem sei, die Sitze sind raus und auch alle Gurte hab ich anschließend gleich abmontiert, sie aufwändig geschrubbt und getrocknet um damit vielleicht noch einen extra Groschen auf Ebay zum Umbau zu verdienen. Wer also Interesse an super erhaltenen Sicherheitsgurten zur Wiederverwendung oder als stylisches Mode-Accessoire hat, schreit mal laut 😉 Das gleiche gilt im Übrigen auch für 12 gut erhaltene Schulbussitzbänke 😉

So, wie üblich, hier noch ein paar Bilder vom ersten Arbeitstag und einen tollen Wochenstart 😉 Stay tuned 😉

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