Neuer Plan – Alles wird anders!

Sooooooooooo, lang lang ist’s her. Dafür entschuldige ich mich natürlich. Einerseits lag es daran, dass längere Zeit schlichtweg nichts passiert ist und andererseits daran, dass es sehr frustrierende Momente gab. Aber dazu müsste ich etwas weiter ausholen 😉

Wie bereits angekündigt, hat sich der ursprüngliche Plan, einen (europäischen) Transporter auszubauen, etwas geändert. Im Laufe meiner digitalen Reise auf der Suche nach Erfahrungsberichten, Tutorials, Know-How und allen voran Inspiration, bin ich irgendwann auch auf amerikanische Ausbauten gestoßen und schließlich auch auf School Bus Conversions. Die meisten von euch denken jetzt vielleicht an diese gelben riesigen Monster mit der typischen Front namens »Dog Nose«. So eine Größe stand aber schließlich nie zur Debatte für meinen Umbau. Früher oder später stößt man allerdings auch auf sogenannte »Short Buses«. Und wie der Name schon verrät, sind das quasi die süßen kleinen und super umgänglichen Geschwister dieser großen gelben Monster. Basierend auf normalen Kleintransportern wie Sprinter und Co hierzulande, sind diese wesentlich alltagstauglicher als ihre großen Verwandten auf Truck-Basis.

Bus-Typen
Die drei typischen US-Schulbusse: Type A (Short Bus), Type B/C (Dog Nose), Type D (Flat Nose)

Okay, jetzt mag man denken: Ja und? Was macht die jetzt besser als ein stinknormaler Fiat Ducato oder Mercedes Sprinter? – Ganz einfach: Das Platzangebot! Diese Minischulbusse sind zwar weder länger noch höher aber dafür um einiges breiter, nämlich ganze 50 Zentimeter mehr als der Durchschnitt der Kastenwagen hierzulande. Und genau das ist es, was meiner Meinung nach den Unterschied von Beengtheit und Wohnlichkeit ausmacht. Ein Sprinter mit 1,80m  Breite ist im Vergleich zu 2,30m eher ein Schlauch als ein gemütliches Wohnzimmer.

Beispiele toller Conversions und Blogs auf Instagram:

The Mayes Team

Irene the dream

Trebventure

D-Bus Life

Fern the bus

Schnell angefixt durch die super günstigen Busse in den USA war ich gleich hin und weg von der Idee, mir einfach einen Bus bei dem Amis rauszusuchen und herzoholen – der Import kann ja nun echt nicht so ein riesen Akt sein… dachte ich 😀 Meine Vorstellung eines Busses seht ihr hier in einem PDF, welches mir sehr lang sehr heilig war 🙂

Short Bus Search Order

Und damit verabschiede ich mich erstmal auch wieder bis zum nächsten Beitrag, in dem ich näher auf US Import eingehe.

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